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HONGKONG
     Im November 1995 wurde auf dem Weg nach Bali ein Stopover in Hongkong eingelegt. Ich wollte unbedingt noch vor der Rückgabe an China in die Kronkolonie. Als Hotel hatte ich mir das YMCA ausgesucht, zentral am Pier der Star Ferry in Kowloon gelegen. Mit der Fährverbindung kommt man schnell und preiswert nach Hongkong Island.
     Als Shopping-Hauptstadt hat Hongkong ja einen weltweiten Ruf. Aber die Fotosachen waren veraltet oder zu teuer, und mit Kleidung kann man sich in Bangkok wesentlich preiswerter eindecken. Da ich keine Designerklamotten trage, die in Hongkong wirklich preiswert sind, waren geschmackvolle Schnäppchen eher rar. Essen in Restaurants war in Hongkong auch eine teure Angelegenheit, aber unzählige Garküchen boten echte chinesische Küche.
     Auffallend waren die Menschenmassen, das rücksichtslose Verhalten der Bevölkerung, das dauernde Handyklingeln und die vielen Leuchtreklamen, die nachts die Szenerie erhellten.
     Hier ein paar Eindrücke meines 5-tägigen Aufenthaltes:
 

Mit einer Bahn fährt man die steile Strecke hoch zum Victoria Peak. Von dort hat man einen guten Blick in die smoggetränkten Schluchten der Hochhäuser auf Hongkong Island.
 

Blick von Kowloon auf die Skyline von Hongkong Island
 

Mit der Tram macht man die preiswerteste Stadtrundfahrt der Welt. Einsteigen und so oft herumfahren wie man möchte, denn erst beim Aussteigen wird bezahlt.
 

In Repulse Bay steht dieses Appartmenthaus. Das Loch verdankt es dem Glauben an Feng-Shui, denn im Berg wohnte ein Drache, dem man nicht den Blick zum Meer versperren wollte.
 

In den Straßenschluchten von Hongkong ist immer eine Menge los...
 

Auch nachts lohnt sich der Blick vom Peak.
 

Wenn man nachts mit der Fähre nach Kowloon fährt, hat man einen schönen Blick auf die leuchtende Skyline.

 
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