| Weltreisen | Site-Map | HOME |
 

LANZAROTE
     Im März 1996 war ich für 14 Tage auf Lanzarote. Eigentlich hatte ich vorher ziemliche Vorurteile - Massentourismus, übervolle Strände und Einöde. Wahrscheinlich hätte ich das auch so empfunden, wenn ich zur Hochsaison nach einem trockenen Sommer dort gewesen wäre. Aber im Winter 95/96 hat es auf Lanzarote außergewöhnlich viel geregnet und ich erlebte die Insel mit viel Grün und Klatschmohnfeldern.
     Natürlich muss man die 3 Massentourismusorte Playa Blanca, Costa Teguise und Puerto del Carmen weit hinter sich lassen. Doch Leihwagen sind preiswert und wir waren alle Tage auf der Insel unterwegs.
     Lanzarote ließ mein Fotografenherz höher schlagen. So viele gute Motive hatte ich nicht erwartet. Keine Hochhäuser und keine blöden Reklametafeln in den Bergen wie auf anderen Kanarischen Inseln. Und alles wie aus dem Design-Studio in schwarz-weiß-blau-grün. Herrlich!
     Hier habe ich mich für eine kleine Auswahl an Fotos entschieden:
 

Es lohnt sich von Playa Blanca über die Schotterpisten zu den Papagayo Stränden zu fahren. Am Morgen ist man fast alleine dort.
 

Mein abolutes Lieblingsrestaurant, das "La Era" in Yaiza. Alleine der gegrille Käse mit grüner Mojo als Vorspeise lohnt ein Wiederkommen. Und der hervorragende Inselwein...
 

Die Salinas von Janubio.
 

Im Timanfaya N.P. wird bewiesen, dass der Vulkan noch aktiv ist. Entweder wird Wasser in ein Loch geschüttet, wie auf meinem Bild, oder Hähnchen grillen auf offener Erde..
 

Die Insel La Graciosa im Norden.
 

Blick auf die Steilküste vom Mirador del Rio.
 

Vulkan im Norden.
 

Üppige Mohnfelder als Farbkleks.
 

La Geria in der Inselmitte. Hier hat jede Weinrebe einen eigenen Trichter, um geschützt zu wachsen und Wasser zu speichen. Der Wein ist hervorragend und die Landschaft bizarr.
 

Der Ort Haria im "Tal der 1.000 Palmen".

 
| Weltreisen | Site-Map | HOME |