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RESTAURANTS 2024 - LUNCH

Auf dieser Seite gibt es einen Überblick der von uns am Mittag besuchten Restaurants in der Weinregion im Oktober und Dezember 2025. Dieses Jahr wohnten wir zuerst im Plaisir Estate Accommodation in Simondium und am Ende des Urlaubs noch im Largest one bed apartment & private pool in Franschhoek.

Von dort aus waren wir meistens zum Lunch in verschiedenen Restaurants der Umgebung unterwegs. Auf den beiden Unterkunftsseiten sind ebenfalls noch weitere Restaurants beschrieben, die wir bei der Anfahrt oder am Abend besucht haben.

Achtung: Viele Restaurants verlangen mittlerweile aufgrund schlechter Erfahrungen einen Betrag als Vorkasse, meist waren das nicht mehr als 400 Rand. Dazu oder alternativ sollte man sich bis zum Nachmittag des Vortages oder am Vormittag per Mail oder Telefon nochmal zurückmelden und die Reservierung bestätigen. Ein vor der Reise eingerichteter Account auf der Webseite dineplan.com ist dabei sehr hilfreich.

Natürlich sind die Eindrücke hier sehr subjektiv und in den nächsten Jahren kann sich auch einiges wieder ändern.



Tokara Fine Dining

Auf dem Weingut Tokara gibt es zwei Restaurants, wir hatten uns 2024 rechtcspontan für einen Besuch im Bistro Tokara Delkatessen entschieden. Das ist casual und kinderfreundlich, mit moderner Architektur und einem tollen Spielplatz.

Beim zweiten Besuch im Oktober 2025 waren wir vorbereitet und hatten schon in Deutschland für 12:00 Uhr einen Tisch im Tokara Restaurant gebucht.

Tokara gehört zu den Top 100 Weingütern weltweit und da wir etwas zu früh waren konnten wir noch spazieren gehen, die Kunst bewundern und die schöne Aussicht. Diesmal war es Fine Dining im Restaurnat mit schöner Aussicht von der Terrasse über die Reben bis nach Kapstadt. Wir konnten draußen an einem schönen Tisch sitzen, das Wetter war dazu perfekt.

Das Essen war hervorragend, begonnen haben wir beide mit einem wunderbaren und schön dekorierten Beef Tatar. Dann hatte ich Kabeljaufilet auf schwarzem Risotto, dazu Spargel und grüne Sauce im Extra Kännchen. Eine überraschend große Oortion und sehr lecker.

Michael hatte sich für drei Stückchen Lamm mit Polentawürfeln, Gemüse und Buchu-Sauce entschieden und war ebenfalls begeistert.

Hier musste es natürlich auch noch ein Nachtisch sein. So kamen Ananas-Eis mit Ananas-Gelee und Pistatien-Lemon-Curd Kuchen mit Pistazieneis hinzu. Dazu tranken eine Flasche Wasser und bestellten eine Flasche Tokara Rose, den wir dann angebrochen mitnahmen. Dazu brachte uns die nette Bedienung noch eine Tragetasche. Am Abend haben wir ihn dann im Cottage zum Sonnenuntergang ausgetrunken. Am Ende noch ein Cappucino für den Fahrer und wir waren satt und zufrieden..

Die Rechnung betrug am Ende 2.100 Rand ohne Trinkgeld.



FABER Restaurant

Das Avondale Wine Estate liegt in der Nähe von Paarl, am Fuße der Klein Drakenstein Mountains. Hier hatten wir reserviert und parkten direkt vor dem Eingang. Vor dem stilvollen Gebäude im alten Kap-Holländischen Stil mit Blick auf Weinberge und das Tal befindet sich hier ein schöner, üppiger Garten, in dem im Frühjahr viel blühte.

Das Gut bewirtschaftet eine Philosophie von organischem und biodynamischem Weinbau, so gibt es hier sogar einen Wein aus dem georgischen Quevri, den wir natürlich probiert haben. Am Ende nahmen wir dann noch eine Flasche davon mit, im restaurant 420 rand und nebenan im Shop für 370 Rand zu haben.

Historisch ist bekannt, dass die Fläche schon seit über 300 Jahren für Weinbau genutzt wird. Die Kombination von Wein, Natur, gutem Essen und Nachhaltigkeit macht das Gut zu einem Erlebnis-Ort, nicht nur für eine klassische Weinprobe.

Obwohl die Terrasse mit Aussicht auf die Blumenbeete sehr schön war und das Wetter prächtig, setzten wir uns in innere. Da es hier bodentiefe fenster gibt, die komplett geöffnet waren, saß man so gut wie im Freien. Nur mit dem Vorteil eines schön eingedeckten tischs mit weißer Tischdecke und bequemeren Stühlen als im Außenberich.

Beim restaurant Faber handelt sich um ein Farm-to-Fork-Restaurant: Die Zutaten kommen überwiegend direkt von den Feldern und Gärten des Guts. Der Küchenbetrieb integriert Kompostierung, Recycling, Nutzung von Freilandprodukten, Verzicht auf intensiven Zusatzstoffeinsatz etc. Im Jahr 2025 erhielt FABER zwei Sterne bei den „Eat Out Woolworths Restaurant Awards“ – eine hohe Anerkennung in der südafrikanischen Gastronomieszene.

Wir begannen mit Vorspeisen: Beeftartar mit Chips für Michael und ein tolles Springbockloin mit Butternutpurré für mich.

Dann Gemsbok Loin mit Orange und ein Duck confit leg mit Entenbrust und Beilagen. Beides sehr lecker und genau unser geschmack. Dazu passte der ausgesuchte Quevri Wein, den wir aber nicht austranken, sondern noch halb gefüllt mitnahmen.

Käsekuchen mit Lavendeleis bildete den Abschkuss für Michael und ich hatte sich für eine Mousse aus Ziegenkäse und weißer Schoko mit Rotweinbirne und Frischkäse-Eis entschieden. Ein Träumchen.

Die Rechnung betrug am Ende mit Trinkgeld 2.000 Rand ohne Trinkgeld..




Cicchetti Bacco Estate

Auf dem Weg von Simodium an die Westküste machten wir noch eine Pause am Mittag im Restaurant Cicchetti im Bacco Estate in Paarl. Zur Weinprobe gibt es Cicchetti, kleinen Platten oder Tapas-artige Gerichte.

Das junge Weingut wurde im Jahr 2016 gegründet, damals wurden die ersten 15 Hektar Weinberge angelegt. Der Stil des Anwesens ist stark von der Toskana inspiriert: Zypressen, Architektur und das Gesamtkonzept sollen an das italienische Weinbau- und Genusserlebnis erinnern. Die Weinproduktion setzt auf moderne Technik gepaart mit minimaler Intervention: temperaturkontrollierte Keller, sorgfältige Sortierung und gezielte Verarbeitung der Trauben.

Das Weingut kultiviert auch etwas Exotisches für Südafrika: die Rebsorte Vermentino, der Wein gute Bewertungen bei Verkostern.

Die Architektur ist durchaus beeindruckend. Backsteinbauten mit großen Fenstern, eine Terrasse mit Blick auf die Berge und gepflegte Gärten in Lila und weiß erzeugen eine Atmosphäre, die südafrikanische Landschaft mit mediterranem Flair verbindet. Man kann in den Weinkeller blicken, die Decken sind extrem hoch und die Bilder an der Wand Extra-groß. Alle Tische waren eingedeckt, als wir kamen.

Wir bekamen eine Karte, aber nach dem 3-Gang-Menü, das wir im internet gefunden hatten, mussten wir erst fragen. Der Service war betont nett, aber für meinen Geschmack ein wenig übergriffig, die Kellnerin fasst mich mehrmals an.

Wir bestellten ein Curry-Mutton-Risotta, das sehr lecker war, und geräucherte Lachsforelle mit Fenchelsalat. hauptspeisen waren Ravioli mit Oxtail und zwei Saucen für mich. Die saucen empfand ich als recht schwer und fettig. Michael hatte mit Duck Leg Donfit mit Polentastäbchen die besser Wahl.

Die Nachspeisen im Menü standen gar nicht auf der normalen Karte, man hatte die Wahl zwischen Panacotta mit Passionsfrucht und Toramisu. Auch hier hatte Michael mit dem Panacotta eindeutig die bessere Wahl getroffen, denn das war kalt und erfrischend. Mein Tiramisu war warm und fast flüssig. Ich denke, es war gerade frisch gemacht und noch nicht lange genug in der Kühlung gestanden, aber das hätte man ja auch sagen können. Auf meine Nachfrage wiegelte die Kellnerin ab und meinte, ihr Chef will das so, da käme heißer Espresso drauf. Nach diesem Essen ging es mir nicht wirklich gut für die nächsten Tage.

Je ein Glas Chardonnay und Rose vom Weingut zum Essen konnten uns auch nicht zu weiteren Käufen animieren.

Die Rechnung betrug am Ende ohne Trinkgeld 1.200 Rand. Wir würden hier nicht noch einmal essen gehen.



Kapokbos Restaurant

Die Rechnung betrug am Ende mit Trinkgeld xxx Rand. Alles in allem ein rundum gelungener Besuch, den wir gerne wiederholen würden.



The Oak Grande Provence

Die Rechnung betrug am Ende mit Trinkgeld xxx Rand. Alles in allem ein rundum gelungener Besuch, den wir gerne wiederholen würden.



Orangerie at Le Lude

Die Rechnung betrug am Ende mit Trinkgeld xxx Rand. Alles in allem ein rundum gelungener Besuch, den wir gerne wiederholen würden.




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