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PLAISIR ESTATE ACCOMMODATION

Das Plaisir Estate wurde im Jahr 1693 gegründet und damit gehört es zu den älteren Weingütern in der Region. Der Name „Plaisir“ kommt offenbar vom französischen Wort für "Vergnügen", passend zur Herkunft des Gründers und dem historischen Kontext der Hugenotten. Plaisir zählt zu den größten Weingütern am Kap, das Gelände beträgt ungefähr 974 Hektar und umfasst rund 230–375 Hektar Rebfläche. Der Großteil der Fläche bleibt naturnah und Gäste konnen bis auf Haus und Pool der Besitzer alles auf eigene Faust erkunden. Diverse Wanderpfade führen hier durch die Landschaft, Flora und Fauna werden geschützt.

Das Weingut liegt an den östlich bis nordöstlich gerichteten Hängen des Simonsberg-Massivs, mit verwittertem Granitboden, guter Drainage und einer Lage, die späte Sonnenexposition und damit langsameres Ausreifen der Trauben ermöglicht.

Mit der Winetram kann man hierher zum gemütlichen Tasting Room fahren. Besucher können täglich von 10:00-17:00 Uhr Weinverkostungen machen. Es gibt eine Auswahl von vier Weinen oder spezielle Verkostungen mit mehreren Weinen inklusive Cap Classique. Auch ein Gin namens Tempest Gin kann probiert und gekauft werden. Wer hier wohnt, bekommt das inklusive und damit ist man großzügig. Auch Wein vom Schwesterweingut Bartinney haben wir verkostet, der konnte uns aber eher wenig begeistern, selbst der teure für 1000 rand die Flasche traf nicht unseren Geschmack.

Das war ganz anders mit den hier angeboteten Unterkünften, die sind sehr schon und liegen weit ab von der Straße. Sehr wichtig, hier muss man zwei Kilometer fahren und bekommt so vom Verkehr gar nichts mit.

Bbegrüsst wurden wir ganz herzlich mit Umarmung von Gale, die uns unser Cottage zeigte. Sie stand während des Aufenthaltes immer per WhattsApp zur Verfügung bei Fragen oder Problemen.

So hatten wir an einem Tag ein Weinpaket, 5 Flaschen im Wert von mindestens 3.000 Rand, im Zimmer stehen. Eine Fehllieferung, die eignetlich zu einem anderen Cottage sollte und die wir natürlich gleich meldeten. Nachdem ich aus Spaß gesagt hatte: "Och schade, ich dachte schon das wäre ein Geschenk" bekamen wir dann am nächsten Tag tatsächlich eine Flesche Sekt und eine Flasche Chenin Blanc geschenkt. Super nett.

Erwähnenswert ist auch der schöne Pool. es gibt einen rechts vom Eingang, der gehört aber zum Anwesen der besitzer. Der Pool für die Gäste liegt etwas oberhalb der Häuser und bietet Liegen mit auflagen, eine Sofaecke zum Sitzen und am Nachmittag Schatten. tagsüber sin die Gärtner hier fleissig, ab 16.00 Uhr stoppen die Rasensprenger und die Arbeiten und man hat volkommene Ruhe. Da es sehr heiß war, haben wir das nach den Auflügen sehr genossen. Im langen Pool gibt es dicke Kissen zum Schwimmen oder um auf dem rand zu liegen.





Lage

Das Weingut Plaisir Wine Estate befindet sich an R45 bei Simondium, in der Western Cape-Region Südafrikas,in einer idealen lage zwischen Paarl und Franschhoek. Auch nach Stellenbosch ist es nicht weit. Leider wurden viele Straßen gerade gemacht im gesamten Umland, so dass wir im Oktober 2025 mit Verzögerungen und Wartezeiten rechnen mussten, weil lange Abschnitte nur einspurig zu befahren waren.




Die Unterkunft

Es gibt wunderschöne, große Unterkünfte im Kapholländischen Stil. Das Merle Manor Houseverfügt über drei geräumige, stilvolle Schlafzimmer und elegant ausgestattete Badezimmer en suite und ist somit ideal für einen Gruppen- oder Familienurlaub. Die Manor Suite ist eine Selbstversorger-Suite für 4 Personen. Die Suite "Old Mill" hat ein Erdgeschoss und Dachgeschoss mit zwei Schlafzimmern, leider nur mit Queensize-Betten. Gleiches gilt für die "Lady Grey Suite".

Wir hatten uns für das Merle Cottage mit Kingsize Bett entschieden, aug Booking unter dem Namen Deluxe Zimmer mit Kingsize-Bett zu buchen und das war eine sehr gute Wahl. Hier wohnt man in der ehemaligen Garage, die hinter den beiden Kapholländischen Häusern liegt. So hat man eine maximale Privatsphäre auf 90 qm Wohnfläche.

Es gibt auch eine Grillecke und eine Sitzgruppe im Vorhof. Dort steht auch ein Tisch mit Stühlen aus Metall, den wir aber kaum genutzt haben.

Der Innenraum ist großzügig und man steht zuerst im Wohnzimmer mit Küche und Esstisch, dazwischen ein riesiger, offener Kamin mit zwei Monster-Sesseln davor für kühle Abende. Schöne Kunstwerke und einzigartige Möbel verleihen dem Apartment einen Hauch von Luxus und interpretieren englische und kapholländische Stilelemente auf moderne Weise.

Die Küche ist voll ausgestattet, es gibt eine Klimaanlage und einen Smart-TV im Wohnzimmer mit Netflix und Youtube. Das Appartement wird täglich gereinigt, das Geschirr gespült und die Betten gemacht.

Das Schlafzimmer ist gemütlich mit großem, bequemen bett und Tapete dahinter stilvoll eingerichtet. Wenn man die Tür auflässt, schaut man in den Garten und kommt sich vor wie im Dschungel.

Im schönen Bad steht eine schöne Badewanne, wir haben hier lieber die geräumige Dusche genutzt. Wertvolle Pflegeserien stehen mit Shower Gel, Shampoo, Coditioner und Body Lotion zur Verfügung.

Wir werden 2025 zum letzten mal in Franschhoek wohnen, das uns zu voll und zu teuer geworden ist. Da wir gerne mittags essen, ist es von hier aus nicht weit zu den bevorzugten Restaurants und das Preis/Leistungsverhältnis ist super. Also gerne wieder ins Merle Cottage beim nächsten Mal.





Essen

Da wir in der Weinregion meist am Mittag essen waren, haben wir hier gar nicht richtig gekocht. Am Abend gab es dann kalte Küche mit leckerem Brot, Käse, Wurst und Kleinigkeiten wie Oliven. Gutes Brot und andere leckere Dinge bekommt man schräg gegenüber vom Ausgang des Estates im Ou Meul Simondium.

Bei der Anfahrt vom Kogelberg Nature Reserve in Richtung Simodium hatten wir bei Glen Carlou um 13:30 Uhr einen Tisch auf der Terrasse reserviert. Bei schönstem Wetter genossen wir die Aussicht in Richtung Paarl auf das Taal Monument und auf Spice Route und Fairview direkt gegenüber.

Wir bestellten ein hervorragendes Seafood Risotto und eine eher durchschnittliche Terrine mit Brot, Knoblauch und Marmelade als Vorspeise.

Dann hatten wir uns beide für das Springbock Filet medium rare entschieden, das wurde serviert mit ein paar Mini Mini Karotten und einem Stück Kartoffel Fondant. Fleisch ist hier wohl die neue Beilage, siehe Foto. Dazu ein Glas Dazu ein Glen Carlou Chardonay und wir zahkten ohne Trinkgeld 1.250 Rand.

Einen Mittag haben wir liebe Bekannte in ihrem neuen Haus in Wellington besucht und sind dann zusammen mit ihrem besuch aus den Niederlanden zu Spice Route gefahren. Hier konnten wir gemütlich bei Wildere an rustikalen Holztischen im Freien sitzen udn rüber nach Glen Carlou gucken. gegessen haben wir beide eine dünne, knusprige Pizza Graeco, dazu hab es ein Weißbier und eine Coke Zero für 470 Rand inklusive Trinkgeld.

An den nächsten Tagen waren wir noch im hervorragenden Tokara Restaurant, im FABER Restaurant auf Avondale und im Cicchetti im Bacco Estate. Mehr dazu mit Fotos auf der Seite Besuchte Restaurants im Oktober und Dezember 2025 am Mittag.



Fazit

Im Oktober 2025 waren wir für vier Nächte hier. Hätten gerne noch einmal für 2025 gebucht, leider war schon an unserem Wunschtermin ausgebucht.

Hier ist ein Link zum Plaisir Estate.


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