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Die Lucky Crane Villas sind eine der am besten bewerteten Unterkünfte in McGregor und verbinden modernes Design mit ländlichem Charme. Es war Liebe auf den ersten Blick, als ich das Rock Martin Cottage entdeckte, die Bilder versprachen schon einiges. Die Wirklichkeit hat es noch übertroffen. Es war nicht eine der günstigsten, aber eine der Top Unterkünfte auf dieser Reise.
Vier Nächte haben wir hier verbracht und für 2026 gleich noch einmal 3 weitere gebucht. Mehr war nicht frei, wer hierher will sollte rechtzeitig buchen.
Wir wurden bei der Ankunft nett von der Besitzerin Monika Schmalzl begrüsst. Sie zeigte uns alles und sprach Deutsch. Auf der Webseite steht, die gebürtig Italienerin hat in Deutschland, Österreich, China und den Niederlanden gelebt. Gemeinsam mit Architekt Frederik Labuschagne hat sie die Villen auf diesem traumhaften Grundstück am Ortsrand erreichtet, mit viel Natur und unverbaubarem Ausblick.
Jedes Haus ist nach einer von sechs der über 250 Vogelarten in der Region benannt, einige sind größer für bis zu sechs Personen und nur in einem darf man auch sein Haustier mibringen. Alle Häuser haben einen eigenen Parkplatz und einen eigenen Pool mit Liegen.
Die Häuser, die Innenräume und die Landschaftsgestaltung sind eine Mischung aus deutscher Gründlichkeit gepaart mit italienischem Charme. Alles ist hier sehr hochwertig und modern ausgestattet und durch Hecken und Sichschutz hat man die Privatsphäre, die man hier sucht. Dazu gehört auch, ziemlich einmalig in Südafrika, dass die Gärtner hier nicht vor 10:00 Uhr vor den Fenstern und am Pool herumlaufen, wenn überhaupt.
Kostenloses schnelles WLAN ist hier ebenso Standard wie eine eigene Alarmanlage. Die haben wir nur angeschaltet, wenn wir das Haus verlassen haben. Man kann sie aber auch nachts zur Überwachung anmachen. Die Fernbedienung hängt zusammen mit der zum Gate am Schlüsselbund.
Wer möchte, der kann hier auch Massagen, Yoga-Stunden oder sogar geführte Wanderungen direkt buchen.







Eine gut ausgebaute Straße führt vom 20 Kilometer entfernten Ort Robertson nach McGregor. Sie verläuft mitten durch das Dorf und endet dann einige Kilometer in einer Sackgasser, einem Tal mit Farmen und Feldern. Ursprünglich sollte diese Straße durch die Berge nach Greyton und weiter nach Kapstadt führen. 1861 entschied man, dass an dieser Straße ein weiterer Ort nötig sei, und so entstand das Dorf Lady Grey.
Die Villa liegt in der Darling Street Nr.1, am ruhigen Rand des Dorfes McGregor. In wenigen Minuten kann man zu Fuß die kleinen Cafés und Geschäfte des Ortes erreichen.
MacGregor liegt nur zwei Stunden Fahrt von Kapstadt entfernt, zum Vrolijkheid Nature Reserve fährt man vom Ort aus 5 Kilometer.






Wir haben uns für das Haus names "The Rock Martin" entschieden, das für 2-3 Personen konzipiert ist. Das perfekte Hideway für uns, denn hinter dlem Zugangstor an der Strasse liegt dahinter noch ein Stück Zuwegung, am Ende parkt man direkt neben dem weiter hinten liegenden Haus unter einem Schattendach. Natürlich kann man es von vorne durch den Haupteingang betreten.
Nach vorne heraus ist der Haupteingang für das Cottage, aber vom Stellplatz aus führt über einen kleinen Innenhof eine zweite Tür seitlich hinein. Hier gibt es ein Wäscherack an der Wand und gegenüber in einem Extra-Raum stehen Waschmaschine und Trockner. Wir haben diesen Platz genutzt, um die leeren Koffer dort zu deponieren. Am Ende des Urlaubs haben wir nichts mehr gewaschen.
Der Seiteneingang führt dann in den offenen Raum mit Küche, Essecke und Wohnzimmer. Durch hochwertige, bodentiefe Schiebefenster gelangt man auf die davor liegende Terrasse. Um die Ecke, ohne Türen, liegt dann das wunderschöne Schlafzimmer. Die ganze Einheit ist 75 qm groß und als Willkommen wartete eine Flasche Chenin Blanc der örtlichen Wein-Kooperative auf uns. Selbstverständlich gibt es hier auch Weingläser in zwei Größen und Sektgläser.
Die voll ausgestattete Küche bietet Öl, Essig, Plätzchen und Gewürze. Der Herd hat keine Ofen, darunter ist eine Mikrowelle eingebaut, die auch Grill und Heißluftofen sein kan, und auf der Terrasse steht zusätzlich noch ein kleiner Weber-Grill. Es gibt eine Spülmaschine, einen Toaster, eine Nespresso-Maschine und einen Kühlschrank mit Gefrierfach.
Im Wohnzimmer befindet sich ein Sofa, das als drittes Bett genutzt werden kann. Von dort aus schaut man auf den großen Fernseher mit Smart-TV. Es gibt einen Indoor-Grill und zusätzich einen Holzofen. Schön sind auch die Lampen und der runde Esstisch.
Das Schlafzimmer hat ein Kingsize-XL-Himmelbett mit hochwertiger Bettwäsche. Die Mückennetze konnten wir gut brauchen, denn wir hatten am ersten Abend eine einzigen nervende Mücke im Zimmer und so kam sie nicht an uns ran. Im klimatisierten Zimmer kann man herrlich am Fenster entspannen, wenn es draussen zu heiß wird. Man schaut durch die Panoramascheibe und sitzt mit diversen Kissen gemütlich im Rahmen auf einer breiten Ruhe-Fensterbank wie in einem Schloß.
Die Rückwand des Bettes ist auf der anderen Seite ein Schrank. Dahinter befinden die Toilette, eine offene Dusche und ein Waschtisch mit bleuchtetem Spiegel. Da hier die Steckdose im Schrank und nicht im Bad ist, kann man sich sogar mit großem Spiegel föhnen, auch nicht selbstverständlich in Südafrika.
Wir haben in dem bequemen, riesigen Bett wunderbar geschlafen und uns sehr gefreut, dass wir hier im Bad die Produkte unserer Lieblingsmarke Fijn Botanicals aus Montagu fanden.
Highlight der Unterkunft ist ein kristallklarer kleiner Pool direkt an der überdachten Sonnenterrasse mit Liegestühlen und gemütlicher Lounge-Ecke. Den Pool haben wir bei der Hitze oft genutzt. Die naturnahe Bepflanzung rundum ist noch ziemlich neu, genau wie das Haus, aber der erste Webervogel hatte schon drei Nester erreichtet und firtete mit den neugierigen Weibchen.
Direkt daneben ein Kolkol, der in die Terrasse eingelassen ist mit Holzfeuerung. Natürlich gibt es hier auch genug Holz zum Anheizen. Hier kann man schon mal einen ganzen Tag verbummeln, sieht keinen Nachbarn und schaut nur ins Grüne auf das Krans Nature Reserve.
Hinter der Abtrennung auf der rechten Seite befindet sich ein Schmuckgarten mit Teich, die anderen Häuser sieht man nur, wenn man hinter dem Hotpool um die Ecke schaut. Das Rock Martin Cottage liegt alleine etwas mehr in Richtung Zaun als die anderen Häuser mit Blick auf Bäume und das benachbarte Nature Reserve.









Wir waren hier nur einmal zum Lunch. in unserem Leiblingsrestaurant in Bonnievale, dem Kapokbos auf der Weinfram Weltevrede. Da sind wir über die Gravel Road hingefahren, vorbei an Feldern und Farmen und zurück noch über Montagu zum Einkaufen.
Da es einen eigenen Olivenhain auf dem Grundstück gibt, steht sogar hausgemachtes Öl in der Küche. In dem erwähnten Schmuckgarten nebenan waren auch Flächen mit Gemüse und Kräutern angelegt. Diverse Sorten waren gerade erntereif und wir durften uns gerne dort bedienen.
Hier sind wir am Abend im Haus geblieben, sind erst mal mit Sekt im Hotpool zum Sonnenuntergang gewesen und haben dann mit den restlichen Lebensmitteln, die wir eingekauft hatten, gekocht. Das musste alles weg, denn der nächste Halt war Franschhoek und dort wollten wir hauptsächlich essen gehen. So waren wir hier leider in keinem der lokalen Restaurants, das werden wir dann beim nächsten Aufenthalt nachholen.
Am Abend haben wir Hefeteig angesetzt und dann am Morgen Foccatia in einer Auflaufform gebacken. Am Abend gab es dann Reste wie Nudeln mit Schafkäse, Tomaten und Pflaumenchutney oder Rinderfilet mit Curry-Beans. Auch Agava-buds, Oliven, Aprikosen und Feta mit Eiern war noch übrig.
Auch die letzten Weine, die wir noch hatten, wurden hier getrunken. Ein leckerer weißer Bland von Lomond, der hervorragende Springfield Methode Anciene Cabernet Sauvignon und der leckere Chenin Blanc der McGregor Winery von den Gastgebern. Alle passend zum wunderbaren Ambiente.






Wunderbares, privates und hochwertiges Cottage mit allem Komfort. Haben wir für 2026 schon wieder gebucht.
Hier ist ein Link zu den Lucky Crane Villas.



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